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Engen – Napoleonseck – Stetten – Engen
Wie vor einer Woche, bin ich heute nochmals im Hegau unterwegs. Mein Ausgangspunkt ist die Stadt Engen. Der Weg führt zuerst durch die fasnächtlich geschmückte Altstadt. Über das Franzosenwäldle gehts aufwärts Richtung Ballenberg. Ein Kreuz mit einem Gedenkstein erinnert an die zahlreichen Opfer der Schlacht bei Engen zwischen französischen und österreichischen Truppen am 3. Mai 1800. Nach der Durchquerung des Waldes am Ballenberg führt der Weg wieder über freies Land. Unterhalb liegt der Weiler Hauserhof mit einer kleinen Kapelle. Auf einer Bank am Waldesrand, mit Blick auf den Hohenhewen, mache ich eine kurze Pause. Von hier aus ist es nur noch etwas mehr als ein Kilometer bis zum Napoleonseck, wo im Mai 1800 der Gefechtsstand der französischen Truppen stand. Hier treffe ich auf den «alten Postweg», einen bereits im 16. Jh. benutzten Postweg. Diesem folge ich ein Stück, bleibe aber dann auf dem Weg nach Stetten. Am Nordhang liegt noch ein grosses Schneefeld.
In Stetten kehre ich im Kreuz ein um zu Mittagessen. Die Wirtin teilte mir mit, dass sie kein Mittgessen anbieten, aber etwas trinken könne ich. Als sie das Bier brachte, meinte sie, ein paar Spiegeleier könnte sie mir machen, was ich dankend annahm.
Von Stetten aus verläuft der Rückweg nach Engen mehrheitlich abwärts. Ein Kilometer geht es noch durch einen Wald, der Rest verläuft über offenes Feld. Der Weg führt in den kleinen Ort Zimmerholz hinunter.
Am Ortseingang prangt auf einer Hauswand ein grosses Gemälde eines Sämanns. Ein markantes, altes Häuschen in der Ortsmitte zieht den Blick auf sich. Vor Engen passiere ich den Campingplatz und laufe am Freibad mit der grossen Rutschbahn vorbei. Nach dem Überqueren des Altstadt-Hügels endet die Wanderung nach 16 km.
Begleite mich im Film.
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Super..bin heute..ohne Kenntnis.. den gleichen Weg gelaufen..
Grüezi Peter, das hast du wieder gut gemacht ! Gäll, mä sieht und ghört meh, wenn mä elaa underwägs isch. Gruss Rosmarie