Wutach + Seebibruch

Donnerstag 22. Juni 2017           13.9 km

Das Thermometer stieg heute auf 34°. Eine «ideale» Themparatur für eine Trainingswanderung. Über den Radweg laufe ich nach Oberwiesen und vorbei am Gipsmuseum der «Flüelihaalde» entlang zur Wutach. Bislang lief ich immer auf der Güterstrasse zur «Seldehaalde». Beim Stauwehr nehme ich jetzt den Fusspfad entlang der renaturierten Wutach. Ich wusste gar nicht, dass es hier so einen schönen, schattigen Pfad gibt.

Gipsmuseum
Die renaturierte Wutach
Uferpfad entlang der Wutach
Wehr vom Industriekanal

Ab dem «Wiizemersteg» steigt der Weg leicht an. Der steile Aufstieg über dem Seldegrabe zum Grimmelshoferweg brachte mich zum Schwitzen. Der Weg zu den «Reichenberger Höfe» ist nicht mehr durchgehend. Ab der Grenze kann man aber dem Waldrand entlang zur Feuerstelle/Rastplatz oberhalb der «Reichenberger Höfe» laufen. 10 Minuten nach dem Rastplatz merkte ich, dass ich den falschen Weg erwischte. Ich suche eine direkte Verbindung zur richtigen Strasse, aber es gibt nur den Gang durh den Wald. Zwar fand ich eine neu angelegte Schneise in diese Richtung, aber sie führte nur bis zur Grenze. Die restlichen 300 Meter musste ich durch dorniges Gestrüpp, und das in kurzen Hosen.

Infotafel zur Renaturierung der Wutach
Grenzübergang des ehemaligen Grimmelshoferweges
Zuhinterst in der Seldenhalde
Rastplatz oberhalb der Reichenbacher Höfe

Wieder auf dem rechten Pfad gehts zur Hütte «Allerebni» und in einem 180° Bogen weiter bis oberhalb des «Seebibruchs». Hier führt ein Wanderweg den Sandsteinbruch hinunter. Leider ist dieser aber total überwuchert und ich kam nur mit Mühe runter.

Oberer Einstieg zum Seebibruch
Blick von Nordosten ins Schleitheimertal
Hier sollte der Wanderweg durch den Sandsteinbruch führen

Übers «Biirbistel» und unterm Staufenberg entlang laufe ich in Richtung «Espiligarte», immer das in der Abendsonne golden beleuchtet Dorf im Blick.  Den «Bol» runter geht’s zurück nach Hause.

Getreidefeld im Biirbistel
Schleitheim in der Abendsonne

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