Eglisau – Koblenz

Samstag 10. Juni 2017         30.3 km

 

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Für den dritten Teil der Rhein Tour parkiere ich das Auto in Koblenz und fahre mit dem Zug zurück nach Eglisau. Nach einem Kilometer führt der Weg unter der Eisenbahn-Rheinbrücke durch. Diese vor 120 Jahren eröffnete Brücke, 50 m hoch und 457 m lange Brücke ist als Kulturgut von regionaler Bedeutung eingestuft uns steht unter Denkmalschutz. Die Temperaturen sind schon jetzt schon ziemlich hoch und so zippte ich nach dreiviertel Stunden die Hosenbeine ab. An der Stelle bildet der Hochrhein kleine Weier. Darin quakte eine Ente die ich fotografieren wollte. Leider versteckte sie sich im Schilf. Da tauchte plötzlich ein Biber auf, tauchte aber sofort wieder unter, bevor ich ihn fotografieren konnte.

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Bei der Einmündung der Glatt steht das 1920 in Betrieb genommene und seit 1988 unter Denkmalschutz stehende Rhein-Kraftwerk Eglisau-Glattfelden. Der Weg bis Kaiserstuhl verläuft mehrheitlich im Wald, was bei den heutigen Temperaturen ein enormer Vorteil ist. Andere Wanderer, Spaziergänger oder Jogger treffe ich äusserst selten an. Nach 9.2 km erreiche ich die Rheinbrücke bei Kaiserstuhl. Einen Kilometer später ist es Zeit für die erste Pause an einer Feuerstelle am Ufer.

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Der Weg führt weiter entweder direkt am Rheinufer oder oberhalb des Rheins, und auch hier bis Bad Zurzach mehrheitlich im Schatten. Anfangs Zurzach verläuft der Weg entlang dem Freibad, wo sich schon viele Sonnenanbeter bräunen lassen. Nach Zurzach  mache ich auf einer Bank, mit Blick nach Rheinheim, meine zweite Pause. Die nächsten 6 km über die Barzmühle bis dort wo der Rhein nach dem Rietheimer Auenschutzpark wieder zur Kantonstrasse zurück kehrt. Bis vor Koblenz gibt’s nochmals einen schattigen Abschnitt, wo noch der römische Wachturm besichtigt werden kann. Von hier ist es nicht mehr weit bis Koblenz. Durch das Dorf laufe ich hoch zum Schulhaus, wo ich das Auto abgestellt hatte.

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