Rückreise nach Madrid

Dienstag 08 April bis Donnerstag 10. April

Um halb neun machte ich mich auf den Weg zum Bushof. Unterwegs kaufte ich noch zwei Äpfel und Getränke ein. Im Bus hatte ich einen Einzelsitz. Auf der Fahrt schlief ich oder schaute die Landschaft an. Einen Ort mit einem schönen Schloss erkannte ich sofort wieder, hier waren wir auch schon mal und hatten es besichtigt. Auf den Höhen des Gredos-Gebirges lag noch Schnee und ebenso in der Sierra de Guadarrama, dem Gebirgszug bei Madrid, welches wir auch schon mit dem Auto überquerten.

Rückreise mach Madrid

In Madrid war es warm. Mit derMetro fuhr ich bis zur Haltestelle Gran Vía. Auf dem PDF von der Reservation war nur ein grober Stadtplan abgebildet. Nach diesem musste das Hotel näher bei der Puerta del Sol liegen. Ich lief den mir bekannten Weg zurück. In der Gegend, in der das Hotel sein muss, fragte ich zwei Polizisten nach dem Weg. Der eine kontaktierte sein Handy und erklärte ihn mir. Bei der nächsten Ecke links und gleich wieder rechts und ich war dort. Im Hotel hatte ich für diese Nacht ein Doppelzimmer und musste dann am nächsten Tag ins reserviert Einzelzimmer wechseln. Die Wirtin erklärte mir schon am Telefon, dass sie aus Zamora stamme als ich von dort anrief und dadurch dass ich jetzt von dort kam bracht noch Pluspunkte. Das Doppelzimmer mit Bad/WC kostete 5 € mehr als das reserviert Einzelzimmer mit Dusche, ohne WC. Ich glaube, das war ein Spezialpreis. Beim Bezahlen der Rechnung am Freitagmorgen war der Mann da. Auch er erzählte gleich, als ich ihm den absolvierten Weg beschrieb, dass die Frau aus Zamora kommt und sie dort geheiratet hatten. Ich genoss 2½ Tage Madrid bei warmen Temperaturen. Die Jacke die ich mir kaufte brauchte ich nie anzuziehen. Am Freitagmorgen fuhr ich mit dem AVE in 2½ Stunden von Madrid nach Barcelona. Dort musste ich am Bahnhof erst einen Stadtplan kaufen. Mit dem Rucksack auf dem Buckel marschierte ich in einer Stunde bis zur Plaza de Catalunya, von wo auch die Busse zum Flughafen fahren. Nach dem ich ihren Standort gefunden hatte, laufe ich noch durch die Ramblas. Mit dem schweren Rucksack machte es im Gewühl der Menschen kein Spass und Lust hatte ich auch keine mehr. Und da Barcelona, meiner Ansicht nach, der Charme von Madrid fehlt, fahre ich nach einer Stunde zum Flughafen. Vier Stunden musste ich noch warten bis der Flieger startete. Im Flughafen schrieb ich noch die letzten Eintragungen und freute mich auf zu Hause.

Madrid
Dieser Beitrag wurde unter Vía de la Plata1, Sevilla-Zamora abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.